- Krippenkinder (< 3 Jahre) in einem Obergeschoss von den Betreuern einzeln getragen werden müssen
- Kindergartenkinder (> 3 Jahre) in einem Obergeschoss selbständig eine Treppe benutzen können
Zum Neubau des Kindergartens Mariä Himmelfahrt in Dachau. Wir wollen hier lediglich ein paar Behauptungen klar stellen, die unseres Erachtens von der Initiative wahrscheinlich falsch interpretiert werden.
Freitag, 25. November 2011
Kinderkrippen gehören ins Erdgeschoss
Bei einer Neuplanung einer Kindertagesstätte geht man davon aus, daß im Rettungsfall
Donnerstag, 24. November 2011
KiTa Mariä Himmelfahrt beim Thementisch Grün-Blau
Beim gestrigen Termin mit Verrtretern des Thementisch Grün-Blau der integrativen Stadtentwicklung erläuterte Architekt Kai Kühnel das städtebauliche Konzept um den Neubau der Kindertagesstätte mit zwei Kinderkrippen- und vier Kindergartengruppen.
Der alte Bebaungsplan hatte innerhalb seines Umgriffes neben der öffentlichen Bedarfsfläche Kindergarten auch ein Fläche für eine evangelische Kirche ausgewiesen. Für diese Kirche besteht heute kein Bedarf mehr, es wäre möglich gewesen, den Kindergarten dort zu plazieren.
Vorteil: zügiges Verfahren
Nachteil:
Man war sich schließlich einig daß unter dem Aspekt Verdichtung diese Baumaßnahme als unwesentlich zu betrachten ist. Trotzdem hielten einzelne Teilnehmer die Maßnahme unter städtebaulichen Aspekten für kritisch, da Wohnbebauung an den Bolzplatz heranrückt.
persönliche Anmerkung:
Die Thesen zur städtebaulichen Verdichtung der Elterniniative um Herrn Maier sind wenig nachvollziehbar und eine Aneinanderreihung von Pressemeldungen und Thesen allgemeiner Natur im Großraum München. Sie haben mit der Situation vor Ort garnichts zu tun und sind an den Haaren herbeigezogen. Herr Maier will hier bei anderen Initiativen andocken und durch Verbrüderung sich den Anschein von seriöser Argumentation geben. Der Thementisch Grün-Blau ließ sich dazu nicht benutzen.
Der alte Bebaungsplan hatte innerhalb seines Umgriffes neben der öffentlichen Bedarfsfläche Kindergarten auch ein Fläche für eine evangelische Kirche ausgewiesen. Für diese Kirche besteht heute kein Bedarf mehr, es wäre möglich gewesen, den Kindergarten dort zu plazieren.
Vorteil: zügiges Verfahren
Nachteil:
- der An- und Abfahrverkehr hätte durch das Wohngebiet geführt werden müssen
- der Grünzug entlang der Bahn wäre entscheidend unterbrochen gewesen
Man war sich schließlich einig daß unter dem Aspekt Verdichtung diese Baumaßnahme als unwesentlich zu betrachten ist. Trotzdem hielten einzelne Teilnehmer die Maßnahme unter städtebaulichen Aspekten für kritisch, da Wohnbebauung an den Bolzplatz heranrückt.
persönliche Anmerkung:
Die Thesen zur städtebaulichen Verdichtung der Elterniniative um Herrn Maier sind wenig nachvollziehbar und eine Aneinanderreihung von Pressemeldungen und Thesen allgemeiner Natur im Großraum München. Sie haben mit der Situation vor Ort garnichts zu tun und sind an den Haaren herbeigezogen. Herr Maier will hier bei anderen Initiativen andocken und durch Verbrüderung sich den Anschein von seriöser Argumentation geben. Der Thementisch Grün-Blau ließ sich dazu nicht benutzen.
Dienstag, 22. November 2011
Die folgenden vier Posts zeigen auf, dass Herr Christoph Maier mit falschen Zahlen ein Bürgerbegehren herbeiführen will, die Argumente brechen wie ein Kartenhaus zusammen.
Herr Maier will nicht akzeptieren, dass Planung ein Prozess ist, dass Kritik wahrgenommen wurde und eingearbeitet wurde, aber eben nicht zu 100 Prozent. Wir wünschten uns, dass Herr Maier nicht mit persönlichen Diffamierungen arbeitete.
Herr Maier will nicht akzeptieren, dass Planung ein Prozess ist, dass Kritik wahrgenommen wurde und eingearbeitet wurde, aber eben nicht zu 100 Prozent. Wir wünschten uns, dass Herr Maier nicht mit persönlichen Diffamierungen arbeitete.
Montag, 21. November 2011
Es wird nicht mehr Fläche versiegelt
Der Bestandskindergarten inklusive seiner Nebengebäude versiegelt 832 m2
Der Neubau versiegelt mit seinen Nebengebäuden 546 m2 also rund 286 m2 weniger.
Zählte man die Dachvorsprünge und Auskragungen im OG dazu verbleiben 679 m2 also rund 150m2 weniger.
Die beiden Gebäude im Norden sind im Bebauungsplan mit je 155m Grundfläche angegeben.
Das heißt, selbst wenn die beiden Gebäude entgegen der Zusage des Oberbürgermeisters gebaut werden würden stehen
im Bestand 832m2
im Neubau
Kindergarten 546m2
Wohnhäuser 310m2
Summe 856m2
gegenüber, das sind im schlechtesten Fall 24 m2 mehr Versiegelung. Im vorgesehenen Konzept, also ohne Wohnbebauung, aber 286 m2 weniger versiegelte Fläche
Der Neubau versiegelt mit seinen Nebengebäuden 546 m2 also rund 286 m2 weniger.
Zählte man die Dachvorsprünge und Auskragungen im OG dazu verbleiben 679 m2 also rund 150m2 weniger.
Die beiden Gebäude im Norden sind im Bebauungsplan mit je 155m Grundfläche angegeben.
Das heißt, selbst wenn die beiden Gebäude entgegen der Zusage des Oberbürgermeisters gebaut werden würden stehen
im Bestand 832m2
im Neubau
Kindergarten 546m2
Wohnhäuser 310m2
Summe 856m2
gegenüber, das sind im schlechtesten Fall 24 m2 mehr Versiegelung. Im vorgesehenen Konzept, also ohne Wohnbebauung, aber 286 m2 weniger versiegelte Fläche
Der Kindergarten ist nicht von Schallschutzmauern umgeben
Die Elterninitiative behauptet der Kindergarten wäre von Schallschutzmauern umgeben. Das ist falsch.
Lediglich nach Norden ist eine zwei Meter hohe Mauer in Teilbereichen vorgesehen. An ihr sind das Mülltonnenhäuschen, die Fahrradständer und das Gerätehaus angelehnt. Ansonsten ist das Grundstück von einem Zaun umgeben.
Lediglich nach Norden ist eine zwei Meter hohe Mauer in Teilbereichen vorgesehen. An ihr sind das Mülltonnenhäuschen, die Fahrradständer und das Gerätehaus angelehnt. Ansonsten ist das Grundstück von einem Zaun umgeben.
Mehr Freiflächen - erfüllt
Die den Kindern zur Verfügung stehende Fläche wird deutlich größer.
Dazu muss man aber bereit sein folgenden Gedankengang zu akzeptieren:
Dazu muss man aber bereit sein folgenden Gedankengang zu akzeptieren:
- Tatsache ist, dass die dem Neubau zugewiesene Fläche statt 2000 m2, später 1550 m2 hat.
- Aber die nördliche Fläche soll eingezäunt bleiben und den Kindern weiterhin zur Verfügung stehen. Die Bebauung der beiden Wohnhäuser auf der nördlichen Fläche kommt nur dann zum Zug, sollte die Stadt einmal in eine finanzielle Schieflage geraten.
Mehr Fläche - längst erfüllt.
Anmerkung: die Planung wurde entsprechend Stadtratsbeschluss geändert. Die Gruppenräume haben jetzt 61.91m2, die Galerflächen mit 15m2 kommen hinzu.
Untenstehende Zahlen werden also übertroffen.
Folgende Zahlen vom November vor Stadtratsbeschluss!
Folgende Zahlen vom November vor Stadtratsbeschluss!
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